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Beliebte Locations

Location (engl. Stelle, Örtlichkeit, Lageort) ist ein heute gängiger Ausdruck im Mediengeschäft für einen Drehort oder Schauplatz für Veranstaltungen, Filme, Fotos, Serien oder Werbung. Locations werden von Location-Scouts für Filmproduktionen entdeckt, und von den jeweiligen Besitzern vermarktet. Locations im öffentlichem Raum vermitteln auch Städte und Kommunen.

Insider-Tipp

Ausflugsziele

Auch ein Paradies für Radfahrer

Der Ausflug (von "ausfliegen"), gelegentlich auch Ausflucht, ist ein Begriff in der Erholung und Freizeitgestaltung, der der Vogel- oder Insektenwelt entlehnt ist. Er bezeichnet eine Reise, Fahrt, Wanderung oder einen Spaziergang, der oft in der Gruppe wie Familie, Schulklasse oder Verein (häufig auch spontan) und als so genannte "Fahrt ins Blaue" oder "Landpartie" organisiert wird. Im Englischen steht dafür "trip", im Deutschen können die Begriffe "Kurzausflug", "Kurztrip", "Tagesausflug" oder "Tagestrip" verwendet werden.

Kultur

Der Park bei Nacht

Kultur (lat. cultura, Pflege des Körpers, primär aber des Geistes; später im Kontext mit dem Landbau: aus colere, bebauen, (be)wohnen, pflegen, ehren, ursprünglich etwa: emsig beschäftigt sein) bezeichnet nach der Definition von Tylor den Komplex von Kenntnissen, Glaubensvorstellungen, Kunst, Moralauffassung, Recht, Bräuchen und allen anderen Fähigkeiten und Sitten, die der Mensch als Mitglied einer Gesellschaft erworben hat ("that complex whole which includes knowledge, belief, art, law, morals, custom, and any other capabilities and habits acquired by man as a member of society").[1]
„Kultur“ wird im abendländischen Verständnis traditionell in Gegensatz zur „Natur“ gesetzt. Einschränkend wird darunter in der Geschichte oder in der Soziologie eine „Hochkultur“ bezeichnet. Zu unterscheiden ist auch der Begriff der Kultur im Alltag und im Bildungsbürgertum. Abgegrenzt wird der Kulturbegriff je nach Intention auch von den Begriffen „Technik“ und „Zivilisation“. Im amerikanischen Sprachraum werden die Begriffe culture und civilization meist synonym genutzt.

Sport

Man unterscheidet im Wesentlichen Breitensport und Leistungssport. Zudem gibt es die in der jüngeren Vergangenheit entstandenen Kategorien Extremsport und Funsport, die sich von traditionellen Sportarten teilweise deutlich unterscheiden. Sport kann als Mannschaftssport (vor allem Ballsportarten) oder als Individualsport betrieben werden.
Sport wird in unterschiedlichen gesellschaftlichen Kontexten ausgeübt und bildet einen wesentlichen Teil der Freizeitgestaltung und Unterhaltungskultur. Neben die traditionellen Sportvereine und den Schulsport treten im Bereich des Breitensports seit den 80er Jahren vermehrt auch kommerzielle Fitnessstudios. Darüber hinaus wird auch jenseits dieser Strukturen im privaten Umfeld Sport getrieben, entweder allein oder im Kreis der Familie bzw. von Freunden (Beispiele: Jogging, Lauftreff). Im Bereich des Leistungssports sind die Strukturen wesentlich komplexer; deshalb sei an dieser Stelle nur auf die entsprechenden Artikel verwiesen. Mit zunehmender Integration der Menschen mit einer Behinderung entwickeln sich in jüngster Zeit immer mehr Behindertensportarten vielfältigster Art, die oft auch auf Leistungssportniveau betrieben werden.
Konnte in Meyers Konversationslexikon von 1888[5] noch gesagt werden: „Als ein wesentliches Merkmal des Sports ist endlich anzuführen, dass dessen Ausübung nicht um des Gelderwerbs wegen geschieht“ (Bd. 15, S. 176), so kann dies heute wegen der Existenz von professionellen Sportlern nicht mehr als Merkmal angesehen werden. Darüber hinaus sind die kommerziellen Interessen mächtiger Dritter (z.B. Großkonzerne als Sponsoren, Förderer oder Mäzene) nicht zu unterschätzen, die sich einen Imagetransfer von Sportarten oder Sportlern auf ihr Unternehmen erhoffen. Das ist die interne Differenz des Sport als Spektakel und Körperkult. Darüber hinaus ist auch der Breitensport etwa durch Sportausrüstung und Sportbekleidung erheblich mit wirtschaftlichen Interessen verbunden.
Es gibt kaum noch Zweifel an einem direkten Nutzen körperlichen Trainings für Herz und Kreislauf. Jedoch treiben 45% der deutschen Erwachsenen gar keinen Sport und nur jeder achte erreicht die derzeitigen Empfehlungen für ausreichende körperliche Aktivität.

Museum

Das Museum ([alt]griechisch μουσείο[ν], musío - ursprünglich das Heiligtum der Museen, welche Schutzgöttinnen der Künste, Kultur und Wissenschaften waren) ist eine Institution, die eine Sammlung interessanter Gegenstände für die Öffentlichkeit aufbewahrt und Teile davon ausstellt. Der Kurator ist der Verantwortliche einer Sammlung oder Ausstellung eines Museums. Meistens wird heute von den Besuchern ein Eintrittsgeld erhoben, das dem Erhalt der Sammlung und der Anlage zugute kommt; oftmals ist es an einem Tag in der Woche oder wenigstens zu bestimmten Stunden eines Tages möglich, einzelne Museen unentgeltlich zu besuchen. Die in der Fachwelt weitgehend anerkannte Beschreibung der Museumsfunktionen stammt vom International Council of Museums (ICOM), das ein Museum bezeichnet als „eine gemeinnützige, ständige, der Öffentlichkeit zugängliche Einrichtung im Dienst der Gesellschaft und ihrer Entwicklung, die zu Studien-, Bildungs- und Unterhaltungszwecken materielle Zeugnisse von Menschen und ihrer Umwelt beschafft, bewahrt, erforscht, bekannt macht und ausstellt“. Diese Funktionsbeschreibung wird in der Literatur vielfach als Definition bezeichnet.

Erlebnisparks

Ein Erlebnispark ist ein künstlich angelegter Bereich mit verschiedenen Themenbereichen.