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Flugtickets

Ticket, auch Flugschein genannt, wird im Luftverkehr als Beförderungsdokument (vgl. Fahrkarte) ausgestellt und dient über die Belegfunktion hinaus zu Kontrollzwecken, ob der auf dem Ticket ausgewiesene Flugpassagier einen gültigen Anspruch auf den darin genannten Transport (Flugreise, Rundflug) in einem Luftfahrzeug im gewerblichen Luftverkehr besitzt. Mit Erhalt der zum Einstieg in das für den gebuchten Flug bereit stehende Flugzeug berechtigenden Bordkarte verliert das Flugticket seine Relevanz als Nachweis der Beförderungsberechtigung. Tickets werden von unterschiedlichen Institutionen ausgestellt: Entweder von einem Reisebüro (meist im Auftrag der International Air Transport Association) oder direkt von der betreffenden Fluggesellschaft. Nicht alle Tickets müssen bezahlt werden, es gibt z.B. Freiflüge für Mitarbeiter der eigenen Fluggesellschaft oder Prämientickets aufgrund angesammelter Meilen aus Vielfliegerprogrammen.

Bahntickets

Die Deutsche Bahn AG (DB) ist ein in Deutschland ansässiges Eisenbahnunternehmen, das 1994 aus den beiden Staatsbahnen Deutsche Bundesbahn und Deutsche Reichsbahn hervorgegangen ist. Das Unternehmen beschreibt sich selbst als weltweit zweitgrößtes Transportunternehmen nach der Deutschen Post AG und Europas größtes Eisenbahnunternehmen.[3] Die Deutsche Bahn ist eine bundeseigene Eisenbahn und dabei sowohl Eisenbahnverkehrs- als auch Eisenbahninfrastrukturunternehmen.
Es ist als Konzern strukturiert und hat über 200 Tochterunternehmen.[4] Im Schienenverkehr erwirtschaftet das Unternehmen heute etwa die Hälfte des Gesamtumsatzes. Das weitere Transport- und Logistikgeschäft sowie verschiedenste Dienstleister machen die andere Hälfte des operativen Geschäftes aus.
Die Konzernzentrale war zunächst in Frankfurt am Main ansässig.[5] Im Jahr 2000 bezog sie den BahnTower in Berlin. Für 2010 ist ein erneuter Umzug in einen geplanten Neubau neben dem Berliner Hauptbahnhof vorgesehen.[6] Die Konzernentwicklung und andere zentrale Abteilungen sind weiterhin in Frankfurt ansässig. Das Grundkapital des Unternehmens beträgt 2,15 Milliarden Euro und ist in 430 Millionen auf Inhaber lautende, nennwertlose Stückaktien eingeteilt. Die Bundesrepublik Deutschland ist Inhaberin aller Anteile.[7]
Da der Bund alle Anteile beibehält und kein Handel damit stattfindet, handelt es sich aufgrund der Eigentümerstruktur um ein privatrechtlich organisiertes Staatsunternehmen. Im Jahr 2006 hat das Unternehmen einen Gewinn von 1,68 Milliarden Euro erzielt[8]. Das Unternehmen erwirtschaftet einen Teil seines Umsatzes über Verkehrsverträge mit der öffentlichen Hand; bezuschusst wird ebenfalls Unterhalt und Ausbau der Infrastruktur.

Musiktickets

Specials

Musik (verkürzt von griech. μουσική τέχνη, vereint μουσική, die Musen mit τέχνη (techne, der Kunst aber auch dem Handwerk), also etwa „Kunst oder Handwerk der Musen“, über lat. [ars] musica, „Tonkunst“) ist die Kunst, Schall zu klanglichen Kunstwerken zusammenzufügen. Musik ist jedoch nicht stets an ein Kunstverständnis geknüpft, so kann jede Tonfolge oder auch Geräusche (Tierstimmen, Brandung etc.) als Musik angesehen werden.
Musik ist akademisch der Musikwissenschaft zugehörig. Sie ist weltweit seit der Steinzeit Teil der Alltagskultur und äußerst vielgestaltig
Tickets zu Musikveranstaltungen und Musicals gibt es hier!

Sporttickets

„Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich Sport zu einem umgangssprachlichen, weltweit gebrauchten Begriff entwickelt. Eine präzise oder gar eindeutige begriffliche Abgrenzung lässt sich deshalb nicht vornehmen. Was im allgemeinen unter Sport verstanden wird, ist weniger eine Frage wissenschaftlicher Dimensionsanalysen, sondern wird weit mehr vom alltagstheoretischen Gebrauch sowie von den historisch gewachsenen und tradierten Einbindungen in soziale, ökonomische, politische und rechtliche Gegebenheiten bestimmt. Darüber hinaus verändert, erweitert und differenziert das faktische Geschehen des Sporttreibens selbst das Begriffverständnis von Sport." [1]
Dieses Zitat verdeutlicht, dass die hinter dem Begriff Sport liegenden Bedeutungszuweisungen ganz wesentlich durch den umgangssprachlichen Gebrauch und den Kontext geprägt sind, in dem der Begriff Sport verwendet wird.[2][3] Für den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) steht beispielsweise die motorische Aktivität im Vordergrund. Denkspiele, die Dressur von Tieren, sowie Motorsport ohne Einbeziehung motorischer Aktivitäten entspricht daher nicht dem Sport-Verständnis des DOSB [4]. Dennoch hat der DOSB Schach als Sportart anerkannt; das Internationale Olympisches Komitee (IOC) sogar Schach und Bridge.
Umgangssprachlich wird mit Sport häufig Wettkampf und Leistung assoziiert, was sich nicht nur in Begriffen wie Denksport, Gedächtnissport oder e-Sport manifestiert, sondern auch im Anspruch verschiedener Verbände reflektiert wird, vom IOC als Sportart anerkannt zu werden.
Für die Geschichte des Sports ist bedeutend, dass er ursprünglich als Spiel dem Ernst einer Erwerbstätigkeit oder einer kriegerischen Auseinandersetzung gegenübergestellt wurde. So musste er sich von religiösen Vorbehalten befreien, wie sie gegenüber dem Glücksspiel bestanden, und konnte sich ähnlich wie Tanz und Theater zunächst nur im Hofstaat entfalten (Jagd, Turnier).
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